Dekobild: Eine Frau schreibt
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Respekt füreinander haben

Wir bieten Hilfen für Menschen, die mit erheblichen psychischen Störungen zu leben (und zu kämpfen) haben.
Mit diesen Störungen geht häufig der Ausschluss aus wesentlichen sozialen Teilsystemen einher, wie zum Beispiel dem Arbeitsmarkt, dem Wohnungsmarkt oder der familiären Einbindung. Dieser essentielle Verlust von zentralen menschlichen Bindungen führt seinerseits zu einer Zunahme und Verschärfung der Symptomlage und des Krankheitsbildes.

Den Wunsch nach Integration fördern

Unsere Angebote zielen darauf ab, Betroffene bei der Bewältigung ihrer Situation zu unterstützen. Integration bedeutet für uns, dass Menschen mit psychischer Erkrankung ihren Weg in ein unabhängiges Leben mit einer eigenen Wohnung, Erwerbsarbeit und eigenem sozialen Umfeld selbstständig finden können.

Grundlagen unseres Handelns sind:

  • Der Klient steht mit seinem Lebensentwurf und mit seinem Entwicklungsbedürfnis im Vordergrund.

  • Wir verstehen psychische Krankheit als Ergebnis individueller Lösungsversuche besonders verletzlicher Menschen, um Konflikt beladene innere und / oder äußere Umstände und Lebensprozesse zu bewältigen.

  • Veränderung passiert dann, wenn sowohl Ressourcen und Talente unterstützt, als auch Unstimmigkeiten benannt werden und damit unter der Bedingung von Sicherheit und Vertrauen Neues ausprobiert werden kann.
    Wenn man einen Menschen zu Veränderungen drängt, wird er sich dagegen wehren - hegt er selbst den Wunsch nach Veränderung, unterstützen wir ihn mit unserer Erfahrung und unserem Wissen.

  • Respekt ist das Anerkennen von Anders-Sein. Respekt ist die Grundlage für eine „Beziehung auf Augenhöhe“, ohne die unsere therapeutische Arbeit nicht möglich wäre.

  • Wir bekennen uns zur Pflichtversorgung. Jeder Mensch, der zu uns kommt, hat Anspruch auf unsere Unterstützung.

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Dekobild: Mann blickt einen an

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